Siehe bitte hier für eine Gesamtübersicht des Projekts.

Die Realisation dieser Website bislang (Launch Anfang 2009) bietet zunächst einiges an selbsterklärender Information, sowie meine persönliche Webpräsenz.

Ziel ist es, neben dem reinen zur Verfügung stellen von interessanten Links bzw. Projekten, Dokumenten, Medienarbeiten und Artikeln aus dem Bereich der Philosophie im weitesten Sinne, sowie der Internationalen Entwicklung(en) zwei, eines Tages, semantisch verknüpfte Blogs zu führen, in denen nach Topics/Sujets, bzw. Überthemen spezifisch sortiert diskutiert und up- bzw. downgeloadet werden kann.
Semantisch verknüpft bedeutet dabei, dass mittels metadisziplinären Linksetzens beispielsweise ein Artikel über die Philosophie von Bantu-Angehörigen mit Artikeln und Debatten zu deren afrikanischer Region aus der Sektion „Internationale Entwicklung“ verbunden wird. Somit wird eine Verbindung performativ Wirklichkeit, die bislang maximal theoretisch erfassbar ist: Die Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis, wenn es um die Frage des „richtigen“ Lebens geht, etwa.

Um am multidisziplinären Austausch und den Diskussionen hier teilzunehmen, ist leider eine Anmeldung bzw. Registrierung unumgänglich, welche auch direkt in den Blogs vorgenommen werden kann. Dafür erhält man durch intensives Posten und Mitwirken eine Emailadresse von dieser Seite, sowie die Möglichkeit einer kleinen Profilerstellung. Dies bietet den Vorteil, über den später erscheinenden Newsletter (optional) etwa über z.B. Veranstaltungen oder wichtige Publikationen (z. B. der Mitglieder) leicht am Laufenden gehalten zu werden.

Die offiziellen Sprachen dieser Seite sind: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Italienisch – in diesen darf, kann und soll gepostet und diskutiert werden. In weiterer Folge soll diese Seite in diesen 5 Sprachen auch einmal zugänglich gemacht werden, wobei (auch nur teilweise) Übersetzungen in asiatische, afrikanische, arabische und turkugrofinnische Sprachen natürlich ganz im Sinne der Projektidee mehr als willkommen sind.

Was die Spielregeln betrifft:

→ Das Resultat bildet dann idealerweise ein Wissens- und Quellenpool, der allen für ihre jeweilige und zukünftige Arbeit zur Verfügung steht.

In einem weiteren Schritt soll der Verein Studio Mynous gegründet werden:
Der bis dahin angesammelte Wissenspool soll genutzt werden, um gemeinsam künstlerische, entwicklungszusammenarbeitliche und politische Projekte zu erarbeiten, die mittels öffentlichem und privatem Sponsoring bzw. Funding auch konkret verwirklicht werden sollen.

Die so erzeugte partizipativ-demokratische und öffentliche Sphäre bildet einen - allerdings sicher nicht rein dialektischen - Gegenpol zu der Exklusivität und Geheimniskrämerei elitärer Zirkel oder Lobbyisten. Denn es ist an der Zeit den negativ konnotierten Begriff des „ThinkTanks“ neu zu definieren!

In diesem Sinne wünsche und erhoffe ich: Fröhliches Debattieren, Informieren, Teilen und Agieren!