Gunnar Heinsohn's prächtiger FAZ-Artikel...

... gibt es von mir (vorerst unkommentiert) hier zu lesen. Die Kommentare dort anbei sind allerdings zu beachten, wie auch der Autor an sich. Im Übrigen halte ich einiges von der - eigentlich jahrtausendalten, aber verlorenen -  Erkenntnis, dass Geld keine Ware sondern ein reiner Rechtstitel ist, von Autoritäten vergeben und legitimiert, sollte Geld auch von ihnen geschöpft werden. Wird es aber nicht - die Folgen lassen sich in dem obigen Artikel wunderbar auf den Punkt gefasst nachlesen. Neu sind sie übrigens schon gar nicht.

Dem steht die geltende und katastrophale Auffassung entgegen, dass Geld eine Ware sei, wie es im Übrigen die Nationalökonomie, der alte Adam Smith und auch die Wiener Schule sehen (Gold und Silber seien ebenfalls Waren) - pervers!

Mehr dazu in Kürze.

PS: Heinsohn lehrt an der Uni Bremen, ist Ökonom und Sozialwissenschafter und wird als der neue Superstar gefeiert und verehrt, gerade hinsichtlich Zins- und Geldlehre, übrigens. Dranbleiben!